Mainova und Rewe Mitte kooperieren beim Aufbau von Schnellade-Infrastruktur

ffm. Die Mainova stattet 35 Rewe-Märkte im Rhein-Main-Gebiet mit öffentlicher Schnelllade-Infrastruktur aus. Jeder dieser Standorte wird über zwei Ladepunkte verfügen. Einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichneten Jürgen Scheider, Vorsitzender der Geschäftsleitung Rewe Mitte, sowie Mainova-Vorständin Diana Rauhut am Montag, 18. Juli, in der Rewe-Regionszentrale in Rosbach vor der Höhe.

Der Aufbau der Schnelllader beginnt voraussichtlich ab dem Jahresanfang 2023. Bis Ende November 2023 soll die letzte der 35 Stromtankstellen ans Netz gehen. Dann können Fahrerinnen und Fahrer von Elektro-Autos dank leistungsstarkem Gleichstrom aktuell mit bis zu 150 Kilowatt aufladen. Damit tanken Fahrzeuge in nur 20 Minuten genug Ökostrom für bis zu 250 Kilometer Reichweite.

Scheider sagte: „Elektromobilität gewinnt zunehmend an Bedeutung und die Anzahl an neu zugelassenen E-Fahrzeugen steigt stetig. Umso wichtiger ist der schnelle Ausbau der Lade-Infrastruktur. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir seitens Rewe gemeinsam mit Mainova dazu einen wichtigen Beitrag leisten und unseren Kundinnen und Kunden im Rhein-Main-Gebiet diesen zusätzlichen Service bieten können.“

Rauhut sagte: „Wir danken Rewe für das Vertrauen in unsere leistungsfähigen Lade-Lösungen und unsere Kompetenz als Infrastruktur-Spezialist. Mit den öffentlichen Schnellladesäulen verschaffen wir der Elektromobilität in der Metropolregion einen Extraschub. Damit tragen wir aktiv dazu bei, unsere Heimat klimafreundlich zu bewegen.“

Die Standorte der von Mainova betriebenen Schnelllader auf Rewe-Parkplätzen verteilen sich über das gesamte Rhein-Main-Gebiet. Darunter befinden sich Rosbach-Rodheim im Norden, Maintal-Hochstadt im Osten, Taunusstein im Westen oder Dreieich im Süden. Die größte Dichte an Mainova-Schnellladern auf Rewe-Parkplätzen weist Frankfurt am Main mit 13 Standorten auf. Auch Rheinland-Pfalz ist mit zwei Märkten in Mainz auf der Lade-Landkarte vertreten.

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