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 "E-Port an" am Flughafen Frankfurt

Bundesregierung zeichnet Projekte zur Elektromobilität mit Prädikat "Leuchtturm" aus

Der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, hat heute gemeinsam mit Peter Schmitz, Vorstand Operations der Fraport,  und Kay Kratky, Mitglied des Lufthansa Passagevorstands, das von der Bundesregierung vergebene Prädikat „Leuchtturm“ für das Elektromobilitätsvorhaben "E-Port an" am Flughafen entgegengenommen. „Wir freuen uns sehr über die Wertschätzung des Bundes, der damit das Engagement am Frankfurter Flughafen für mehr Nachhaltigkeit und weniger Emissionen anerkennt“, sagte Wintermeyer.

Die Systempartner Fraport und Lufthansa Group sind am Frankfurter Flughafen bei der Einführung von Elektromobilität führend in Deutschland und bereiten sich somit früher als andere auf künftige Herausforderungen vor.

Zukünftig werden alle Aktivitäten, die zu mehr Elektromobilität am Flughafen führen, unter dem Dach von „E-Port an“ zusammengefasst. Partner von „E-Port an“ sind das Land Hessen, die Deutsche Lufthansa AG, die Fraport AG und die Modellregion Rhein-Main.

„Mit der Auszeichnung des Bundes tritt das Engagement im Bereich elektrischer Antriebe am Airport Frankfurt in eine neue Phase ein. Für einen reibungslosen Ablauf des Luftverkehrs werden nicht nur in der Luft, sondern auch am Boden viele Kilometer täglich zurückgelegt. Je höher dabei der Anteil der Elektromobilität ist, desto größer ist die Entlastung für Mensch und Umwelt“, betonte Wintermeyer.

Weitere Informationen unter www.e-port-an.de

Elektrofahrzeuge in der Stadtverwaltung werden gefördert

Magistrat beschliesst unterstützende "Beschaffungsinitiative"

Der Magistrat der Stadt Frankfurt möchte die Nutzung von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen in der Stadtverwaltung forcieren und hat dazu Ende 2014 die  "Beschaffungsinitiative zur Nutzung von Elektrofahrzeugen in der Stadtverwaltung" beschlossen. Grundlage hierfür ist das Strategiepapier "Elektromobilität im Jahr 2025 in Frankfurt am Main" sowie ein Stadtverordnetenbeschluss aus dem Jahre 2009.

Konkret wird dabei ein finanzieller Anreiz zur Erhöhung des Anteils der Elektrofahrzeuge in der städtischen Fahrzeugflotte geschaffen, der den Ämtern in Form eines Zuschusses zu den Beschaffungskosten gewährt wird. Diese Zuschüsse sollen die höheren Anschaffungskosten gegenüber herkömmlich betriebenen Fahrzeugen kompensieren und werden auf Antrag vom Wirtschaftsdezernat geprüft und gewährt.

Insgesamt können bis zu 50 neue Elektrofahrzeuge gefördert werden. Die Förderung läuft bis Ende 2015.

 

Elektromobilität für Handwerksbetriebe im städtischen Umfeld

 
Exklusive Förderung von „Elektropionieren des Handwerks“ in den Städten Frankfurt am Main und Wiesbaden

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite: strom-bewegt.hessen.de

Elektromobilität in Frankfurt am Main - Erleben was die Zukunft bewegt!

war das Motto am 21.04.2013 in der Klassikstadt Frankfurt.

Rund 1.500 Besucher nutzten den Tag für Probefahrten und Informationen aus erster Hand. Über 30 Hersteller, Händler und Dienstleister boten Testfahrten mit Pedelecs, E-Rollern, Velotaxis und den unterschiedlichsten Elektroautos an. Mehr als 26 Fahrzeugtypen waren zu sehen.

Da Elektrofahrzeuge noch immer mit vielen Vorbehalten zu kämpfen haben, war das Ziel der Veranstaltung, Begeisterung für diese neue Antriebsart bei den Menschen zu wecken und zu zeigen, dass Elektrofahrzeuge bereits heute alltagstauglich sind.

„Eine gelungene Veranstaltung“ waren sich Aussteller und Besucher einig.

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt könnte sich eine Wiederholung in 2014 vorstellen.

Downloads:

Impressionen der Veranstaltung Teil 1 (*pdf, 4,47MB)

Impressionen der Veranstaltung Teil 2 (*pdf, 4,58MB)

Elektromobilität im Betriebsalltag gratis testen!

Hessen startet Projekt für kleine und mittlere Unternehmen

Elektroautos gehört die Zukunft. Erleben Sie selbst, wie zuverlässig, günstig und alltagstauglich nachhaltige Mobilität im beruflichen Kontext sein kann – die Initiative eFlotte – elektromobil unterwegs in Hessen bietet Ihnen die Chance dafür.

Das Projekt „eFlotte – elektromobil unterwegs“ stellt für bis zu zwei Wochen Personenwagen und Kleintransporter mit Elektroantrieb kostenfrei zur Verfügung.

Die Größe Ihres Unternehmens und die Branche spielen keine Rolle. Egal ob in der Industrie, im Handwerk, im sozialen Bereich oder einem anderen Berufsfeld – sichern Sie sich vom 10. – 24. Juli 2015 zwei Wochen Elektromobilität in Ihrer Firmenflotte.

Bewerben können sich hessische Unternehmen sowie deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom 22. Mai bis 16. Juni 2015 unter www.eflotte-hessen.de.  

eFlotte – elektromobil unterwegs in Hessen ist eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.

„Entscheidung zur Schaufensterregion Elektromobilität nicht nachvollziehbar“

Staatsminister Wintermeyer: „Hessen hat hervorragende Bewerbung abgegeben“

Wiesbaden. Mit großem Unverständnis hat der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer, auf die Entscheidung der Bundesregierung zur Auswahl der Schaufensterregionen Elektromobilität reagiert. „Hessen hat eine hervorragende Bewerbung abgegeben und ein schlüssiges Gesamtkonzept für die nachhaltige Entwicklung der Elektromobilität im gesamten Rhein-Main-Gebiet vorgelegt. Dieses schließt die Länder Rheinland-Pfalz und Bayern mit ein“, sagte Wintermeyer, und führte weiter aus: „Die Entscheidung der Bundesregierung ist sowohl für uns als auch für Teile der Fachwelt nicht nachvollziehbar. Sie ist ausschließlich von Gründen getragen, die für uns nicht nachvollziehbar sind und geht an den selbst festgelegten Kriterien vorbei. Es handelt sich hier offensichtlich um eine Entscheidung für bestimmte Teile der Automobilindustrie, die in den Fokus gerückt werden sollen. Ob die Regionen wirklich die Voraussetzungen erfüllen, scheint bei der Auswahl keine Rolle gespielt zu haben.“
Die Hessische Landesregierung wird sich aber von dieser Entscheidung nicht von ihrem eingeschlagenen Weg abbringen lassen, und die Elektromobilität weiterhin als Antriebsform der Zukunft fördern. Das aufgebaute Netzwerk und die Strukturen, wie beispielsweise die fortbestehende Modellregion Rhein-Main und Nordhessen, sollen dennoch weiter ausgebaut werden.
Abschließend dankte Staatsminister Wintermeyer den Unterstützern der hessischen Bewerbung: „Über 100 Partner aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Hand haben sich für unsere Region stark gemacht und unsere Bewerbung mitgetragen. Ich danke allen Beteiligten für ihren großartigen Einsatz und hoffe, dass sie sich weiterhin für zukunftsweisende Mobilitätskonzepte in Hessen engagieren werden.“

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

www.strom-bewegt.hessen.de

Ministerpräsident Bouffier stellt mit Stadtrat Frank die Bewerbung 'Schaufenster der Elektromobilität' vor, 16.01.2012

(pia) Hessen will mit der Mobilitätsregion Frankfurt Rhein-Main Schaufenster der Elektromobilität werden. Das hat der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier am Montag in Frankfurt erklärt. Das Land Hessen beteiligt sich an der Ausschreibung des Bundes als Schaufensterregion der Elektromobilität und wird dabei von mehr als 100 Projektpartnern unterstützt. Für die Region Frankfurt Rhein-Main sind 134 Projekte mit einem Gesamtvolumen von insgesamt rund 156 Millionen Euro beantragt.

Das von der Bundesregierung ausgeschriebene Programm hat das Ziel, Deutschland zu einem Leitmarkt und Leitanbieter für Elektromobilität zu entwickeln. Zudem hat sich die Bundesregierung das ehrgeizige Ziel gesetzt, dass bis zum Jahr 2020 eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sein sollen. „Davon sollen rund 75.000 Elektroautos auf hessischen Straßen fahren“, sagte Bouffier. Mit einer erfolgreichen Bewerbung würden im Bereich dieser Zukunftstechnologie Fördermittel in Höhe von rund 40 Millionen Euro nach Hessen geholt. Im Zeitraum 2012 bis 2015 wird Hessen den Anteil des Bundes um 22 Millionen Euro aufstocken.

Insgesamt soll es bundesweit drei bis fünf Schaufenster der Elektromobilität geben. Bouffier sieht die Mobilitätsregion Frankfurt Rhein-Main dafür gut aufgestellt. „Wir erfüllen die Voraussetzungen in einem Ausmaß wie kaum eine andere Region. Hessen ist einer der wirtschaftsstärksten Standorte in der Bundesrepublik und bringt die notwendige Wirtschaftskraft für die Umsetzung von Projekten mit“, erläuterte Bouffier. Gerade in der Mobilitätsregion Frankfurt Rhein-Main biete sich somit ein hervorragender Absatzmarkt für Elektrofahrzeuge.

Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr, erklärte: „Frankfurt ist für Projekte, die sich mit zukunftsfähigen Strategien und vernetzten Strukturen befassen, prädestiniert. Wer über Elektromobilität nachdenkt, kommt an Frankfurt Rhein-Main nicht vorbei. Die Schaufensterregion ist für uns eine hervorragende Chance, um die Mobilitätsketten in unserer Metropolregion weiter zu optimieren.“

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

hessen.de

Elektromobilität für Unternehmen in Frankfurt Rhein-Main, 14.12.2011

Werden Sie Partner der hessischen Schaufensterbewerbung

Das Land Hessen und die Stadt Frankfurt haben das ambitionierte Ziel, die Zahl der zugelassenen Elektrofahrzeuge auf den Straßen in der Region deutlich zu erhöhen. Damit dieses anspruchsvolle Ziel erreicht werden kann, benötigt das Land Hessen und die Stadt Frankfurt die tatkräftige Unterstützung der hier ansässigen Unternehmen. So werden Partner gesucht, die bereit sind, einen Teil Ihrer Flotte auf Elektrofahrzeuge umzustellen, um damit einen Beitrag zur Nachhaltigen Mobilität in der Region zu leisten. 

Downloads:

Flyer Elektromobilität für Unternehmen in Frankfurt Rhein-Main (*.pdf, 699,54KB)

Teilnahmeerklärung (*.pdf, 135,4KB)

Die Webseite „Frankfurtemobil“ geht online, 12.12.2011

Seit dem 12.12.2011 ist die Webseite „Frankfurtemobil“ nach einer Design- und Konzeptüberarbeitung wieder online.

Die neue Webseite „Frankfurtemobil“ zeigt interessierten Besuchern die Vielfalt der laufenden Elektromobilitätsprojekte in Frankfurt am Main und informiert über aktuelle Themen und Veranstaltungen. Damit verfügt die Stadt Frankfurt am Main nun über ein Vermarktungsinstrument, mit dem die Fortschritte im Bereich der Elektromobilität sichtbar gemacht werden können.

Die Realisierung der Webseite „Frankfurtemobil“ ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, der traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft mbH und der ABGnova GmbH. Aus Sicht der Partner wird das Kooperationsprojekt in Zukunft dazu beitragen, das Thema Elektromobilität in Frankfurt gezielter voranzutreiben.

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Strategiepapier der Initiative "Frankfurtemobil"

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