Wilkommen auf frankfurtemobil !

 

 

frankfurtemobil begrüßt Sie auf den neuen Seiten der Initiative! 

Mit neuem Anstrich finden Sie hier wie gewohnt alle Neuigkeiten und vieles mehr zum Thema Elektromobilität in Frankfurt am Main.

 

 

Über uns

Das tägliche Leben in Frankfurt ist geprägt von Mobilität und Verkehr. Frankfurt wird tagsüber zur Millionenstadt, da hunderttausende Menschen aus dem Rhein-Main Gebiet in die Mainmetropole per ÖPNV oder mit dem PKW pendeln. Das damit verbundene Verkehrsaufkommen hat erhebliche Belastungen für die Umwelt und die Lebensqualität der Stadt zur Folge. Daraus ergeben sich für die Verkehrs- und Umweltplaner der Städte wichtige Aufgaben zu Schlagworten wie „CO2-Ausstoß“, „Feinstaubbelastung“ oder„Umweltzonen“.

Bereits im Mai 2009 hat die Stadt Frankfurt deshalb beschlossen, Frankfurt zu einem Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität zu machen. Ende 2020 wurde daher bereits das zweite Elektromobilitätskonzept der Stadt Frankfurt am Main von den Stadtverordneten beschlossen.

Die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH und die traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH wollen die Nutzung von Elektromobilen in der Stadt Frankfurt am Main voran bringen, in dem sie die verschiedensten Fahrzeugarten und deren Einsatzmöglichkeiten bekannt und Informationen darüber leicht zugänglich machen – ob E-Fahrrad („Pedelec“), E-Bike (Motorroller), Elektroautos, E-Lieferwagen oder Elektrobusse.

„frankfurtemobil“ ist das Aktionslabel unter dem seit September 2010 alle Frankfurter Aktivitäten zur Elektromobilität vermarktet werden. Die lokale Bündelung der Kräfte unter „frankfurtemobil“ sorgt für Wiedererkennung. Sie zeigt deutlich, dass Frankfurt zahlreiche Aktionen zur Verbreitung der Elektromobilität initiiert.

Vor diesem Hintergrund wurden von den Akteuren zahlreiche Aktivitäten angestoßen. Zu den Akteuren zählen die Stadt Frankfurt, die Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, die Mainova AG, die ABG FRANKFURT HOLDING, die Verkehrsgesellschaft traffiQ, die Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH und viele mehr.

 

 

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Ein Leitfaden zur Stärkung der Elektromobilität in Frankfurt am Main erfolgt durch dasElektromobilitätskonzept und Umsetzungsstrategie für die Stadt Frankfurt am Main – Elektromobilität 2030 in Frankfurt

Elektromobilitätskonzept und Umsetzungsstrategie für die Stadt Frankfurt am Main – Elektromobilität 2030 in Frankfurt

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Unsere Partner

Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH

​Das Kompetenzzentrum Logistik und Mobilität der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH initiiert und koordiniert Projekte im Bereich der Elektromobilität für den Standort Frankfurt am Main. Neben der Beteiligung an europäischen Projekten im Bereich der Elektromobilität treibt die Wirtschaftsförderung Frankfurt auch die strategische zukunftsgerichtete Entwicklung der Elektromobilität voran.​

traffiQ Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

Im Auftrag der Stadt Frankfurt plant und organisiert traffiQ als Lokale Nahverkehrsgesellschaft den öffentlichen Personenverkehr in Frankfurt am Main. Mit  über 750.000 Einwohnern und über 600.000 Arbeitnehmern steht Frankfurt täglich der Herausforderung von ca. 450.000 Pendlern gegenüber. Über eine halbe Million Menschen nutzen dabei täglich den öffentlichen Nahverkehr.​​​

traffiQ beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Elektromobilität bzw. so genannten „Zero-Emission-Fahrzeugen“. In einer Studie, die am 12.06.2018 dem Verkehrsausschuss der Stadt Frankfurt am Main vorgestellt wurde, legte die Gesellschaft eine Strategie zur Umstellung des gesamten Frankfurter Busverkehrs – bis 2030 – auf „Zero-Emission-Fahrzeuge“ vor. Die Strategie sieht vor, dass die Hälfte der rund 370 Fahrzeuge umfassenden Busflotte auf batterieelektrische Busse umgestellt wird. Aufgrund derzeit noch geringer Reichweiten können diese Fahrzeuge jedoch nicht das komplette Liniennetz abdecken. Daher wird die andere Hälfte der Flotte auf Brennstoffzellenbusse umgestellt, welche eine dem Dieselbus vergleichbare Reichweite aufweisen. Die Umstellung erfolgt ab 2022 üblicherweise bei der Neuvergabe von Linienbündeln. Allerdings ist im Vorlauf auch die Umstellung einzelner Linien in den kommenden Jahren vorgesehen. So wird bereits heute die Linie 75 von fünf batterieelektrischen Bussen zuverlässig bedient. Seit Dezember 2020 folgten die Linien 33, 37 und 60. Im Jahr 2021 folgt die Linie 52.